Multiplikatoren-Projekt
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"KISS" - Kompetenzen im sprach- und literaturwissenschaftlichen Studium

Ein Multiplikatoren-Projekt aus der Germanistik

13.05.2019

Die Kompetenzen, die angehende Sprach- und Literaturwissenschaftler in ihrem Studium entwickeln, sind ungeahnt vielfältig. Das konnte das Multiplikatoren-Projekt "KISS" (Kompetenzen im sprach- und literaturwissenschaftlichen Studium) dokumentieren. Motivation für das Projektteam um Prof. Dr. Sabine Anselm, Prof. Dr. Michael Rödel und Benjamin Götzinger aus der Germanistik war, dass sich viele Studierende philologischer Studiengänge schon vor dem Berufseintritt als nächste "Generation Praktikum" fühlen.

Dozierende und Studierende können selbstbewusst agieren

Dozierende und Studierende können aber guten Gewissens viel selbstbewusster agieren: Die philologischen Studiengänge wirken intensiv bei der Entwicklung jener Kompetenzen mit, die oft als "soft skills" bezeichnet werden und auf dem Arbeitsmarkt gefragt sind. Alumni schätzen beispielsweise die kommunikativen Kompetenzen, die bei Rede- und Schreibanlässen in Seminaren gefordert sind. Im Berufsalltag profitieren sie davon, wenn unter Zeitdruck adressatengerecht formuliert werden muss.

 

Die wesentlichen Ergebnisse - unter anderem das entwickelte Kompetenzraster und typische Lernsituationen im Studium - hat das "KISS"-Team in einem Folder für Studierende, Dozierende und Alumni festgehalten.

Laden Sie sich hier den Flyer zum Multiplikatoren-Projekt "KISS" herunter.